Ku Klux Klan oder christliches Ritual

Scannen0037Bei dem gezeigten Bild dachte ich sofort an die “rechtsradikale” Gruppierung des “Ku Klux Klan” in den USA (der kundige Leser mag mir diese vielleicht inkorrekte Bezeichnung dieser Gruppierung verzeihen, aber nichts anderes ist diese Gruppe für mich), aber es stellt eine Prozession während der Karwoche (Semana Santa) in Cordoba, Andalusien dar. Warum die Personen im Vordergrund in weiß vermummt sind, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dieses Ritual geschieht in der Passionszeit, welche mit dem Aschermittwoch beginnt und für katholische Christen die bis Ostern andauernde Fastenzeit darstellt. Für katholische Christen lautet das dritte Kirchengebot: “Du sollst die gebotenen Fastentage und Abstinenztagen (Freitage und Aschermittwoch) verzichtet man auf Fleisch.

In der Fastenzeit erinnern sich Christen an die Passion, das “Leiden” Jesu Christi. Die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern geht auf das frühe vierte Jahrhundert zurück. Die Passionszeit entwickelte sich zu einer Zeit der Taufvorbereitung und der Buße. Die Fastengebote gelten für katholische Christen im Alter von 14 bis 60 Jahren. Sie sollen Buße tun, üppiges essen meiden, sexuelle Wünsche überwinden und sich für die Begegnung mit Gott reinigen.

Orthodoxe Christen fasten in erster Linie als Trauer über die Sünde. Verstärkt besinnt man sich seit einigen Jahren auch in evangelischen Kirchen auf die Fastentradition, zum Beispiel in der Aktion “Sieben Wochen ohne”.

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Die Justiz und die NS-Verbrechen

Scannen0036Im “Spiegel” vom 13. Mai 2013 stand ein Artikel mit dem Namen “Juristische Blindheit”, den ich mit Interesse gelesen habe. Auch in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 21. Mai 2013 stand ebenfalls ein Artikel mit den Titel: “Im Namen meiner ermordeten Schwestern”, den ich ebenfalls mit Interesse gelesen habe.

Beide Artikel handelten von den neuesten Ermittlungen gegen die Nazi-Verbrecher im Dritten Reich die im KZ Auschwitz als Aufseher tätig waren. Konkret handelt es sich um neue Ermittlungsverfahren gegen 50 Naziverbrecher, die seinerzeit an der Ermordung von jüdischen und anderen Menschen direkt oder indirekt beteiligt waren.

Seit der Verurteilung des ehemaligen KZ-Wärters “John Demjanjuk” wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 28.000 Menschen durch das Landgericht München, wird wieder massiver gegen alte Nazi-Verbrecher ermittelt. Interessant hierbei ist, dass “Demjanjuk” für schuldig gesprochen wurde, obwohl ihm keine direkte Tatbeteiligung nachgewiesen werden konnte. Die Ermittlungsbehörden der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen sind seitdem wieder verschärft an alten Spuren dran, und sind auch jüngst pfündig geworden, wodurch eine Verhaftung stattfinden konnten. Der heute 93 jährige ehemalige KZ-Aufseher Hans Lischis konnte in seiner Wohnung in Aalen in Baden Württemberg verhaftet werden. Ebenfalls sind die Behörden an dem ehemaligen KZ-Aufseher Johann B. (geb. 1925), der heute in den USA lebt dran. Eine mögliche Auslieferung nach Deutschland wird derzeit mit den US-Behörden geklärt.

Interessant zu wissen ist, was der niederländische Strafrechtler Frits Rüter zu diesen Vorgängen zu sagen hat. Rüter sagt, dass die deutsche Staatsanwaltschaft sich in seinen Augen unglaubwürdig mache, da sie jahrzehntelang gegen niedere NS-Schergen kaum ermittelt habe. Auch der Kölner Strafrechtler Cornelius Nestler sagt, dass die angeblich neue Rechtsauffassung ein “alter Hut” sei: “Dieses weite Verständnis der Beihilfe gab es bei den NS-Verfahren schon in den sechziger Jahren.”

Da kann man sich nun die Frage stellen, “warum haben die Ermittlungsbehörden nicht schon früher so massiv ermittelt?” Der eine oder andere kann sogar versucht sein, und sagen: “Man solle doch die alten Männer endlich in Ruhe lassen, denn das ist doch schon so lange her.” Ehrlich gesagt neige ich manchmal auch dazu so zu denken, denn was will man mit einem 93 jährigen Mann noch groß machen.

Wenn man sich aber das Schicksal der beiden Schwestern von “Eva Nickel” vor Augen führt, dann kann man dazu eine andere Auffassung bekommen. Gitti (5) und Ruth Nickel (7) sind beide im KZ-Auschwitz 1944 vergast worden, wo die beiden oben genannten Angeklagten KZ-Aufseher waren. Selbstverständlich tragen beide auch im Sinne der Rechtsauffassung aus 60er Jahre eine Mitschuld am Tod diesen beiden kleinen unschuldigen Mädchen, und vieler mehr.

Wer nun sich über die Verbrechen der NSU und der Beklagten “Beate Tschäpe” sich aufregt und es skandalös findet, wie die Justiz mit Nazi-Verbrechern umgeht, was kann er dann wohl nur über die Verschleppung der Ermittlungen gegen alte Nazi-Schergen sagen. Aber darüber wird gern der Mantel des Schweigens gelegt.

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Sightseeing-Tour in Hannover

001Offensichtlich gibt es jetzt auch die Möglichkeit in Hannover eine Sightseeing-Tour zu machen. Ob es diese Möglichkeit auch im letzten Jahr gab, weiß ich garnicht, aber ich sehe diese Möglichkeit erst in diesem Jahr. Interessant finde ich das für Ortsfremde schon, aber ehrlich gesagt, weiß ich garnicht was es so viel Interessantes in Hannover zu sehen gibt, um dafür eine Stadtrundfahrt anzubieten. Boshaft könnte man sagen, einmal um den Maschsee und zurück, aber ein paar Stationen mehr werden die schon anfahren.

002Na ja, mein Spott rührt allerdings auch daher, dass ich Hannover nicht besonders mag. Aber die Geschichte Hannovers ist schon interessant, wenn man die Verbindung mit dem englischen Königshaus betrachtet. Da spielt Hannover allerdings eher eine marginale Rolle. Der Herr, der wie auf dem Foto, am Brunnen sitzt macht auf seine Weise eine Stadtrundfahrt. Ob diese allerdings so sehenswert ist, mag ich bezweifeln. Diese Bilder sind aber auch Bestandteil von Hannover.

003Interessant ist auf jeden Fall die alte Marktkirche, die im Hintergund des unteren Bildes zu sehen ist. Diese ist aber nur zu Fuss zu erreichen, und eine Stadtrundfahrt ist dafür völlig überflüssig. Stadtrundfahrten kenne ich nur aus Städten in der Größenordnung wie Berlin, München oder Hamburg, für Hannover finde ich diese Attraktion doch etwas gewagt, und ich bezweifle das sich dieses Unternehmen überhaupt rentiert.

 

 

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Müssen Veganer auf Genuss verzichten?

012Natürlich müssen Veganer auf nichts verzichten, denn nichts vom Tier zu essen heißt ja nicht Verzicht, ganz im Gegenteil, es eröffnet den Blick für Mehr und vor allem Vielfalt.

Diese leckere Frühlingsrollen-Platte mit Tomaten beweißt das, und ist auch noch einfach herzustellen.

 

michael-drews.com

 

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Black Sabbath – Kindheitserinnerungen

006Ich erinnere mich noch sehr gut, als ich damals in den 70ér Jahren mit meinem jüngeren Bruder Klaus ein Zimmer teilte, wo von morgens bis abends Rock-Musik lief. Natürlich gehörte auch Black Sabbath dazu, und mein Bruder und ich besaßen zusammen alle LP´s der frühen Jahre von Black Sabbath. Das waren genau die ersten fünf Langspielplatten: Black Sabbath (1970), Paranoid (1970), Master of Reality (1971), Volume 4 (1972) und Sabbath Bloddy Sabbath (1973).

 

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Dazu hatten wir abends oft das Stroboskop an welches wir in unserem Zimmer oben in der Zimmerecke installiert hatten. Unsere Eltern fanden die Musik natürlich nicht so angenehm, da wir die Musik damals schon einigermaßen laut hörten. Ja, es waren schon wilde Jugendzeiten damals. Allerdings hörte ich ab 1976 Black Sabbath weniger, da ich ab dieser Zeit mehr in der sogenannten “Freak-Scene” verkehrte, wo mehr Hippie-Musik, bzw. Psychedelische Musik gespielt wurde.

Irgendwann Anfang der 80ér Jahre habe ich und Klaus unsere ganzen “Scheiben”, wie man LP´s früher nannte, verkauft. In den 90ér Jahren habe ich mir zwei LP´s von Black Sabbath (Volume 4 und Sabbath Bloddy Sabbath) neu gekauft, und eben die sehr schöne Anthologie von der Osborne-Zeit. Wenn man diese Anthologie hat, dann hat man meiner Meinung auch alles von Black Sabbath, denn mit dem Weggang (1977) von Osborne war es meiner Meinung nach vorbei mit Black Sabath.

Obwohl ich die Musik heute immer noch gut finde, höre ich sie nur noch sehr selten, da diese Musik von Black Sabbath mich immer an meinen verstorbenen Bruder Klaus erinnert, was mich melancholisch werden lässt.

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Der Markt zerstört die Moral

Als wenn ich es nicht schön wüsste, so las ich als Bestätigung in der Wochenzeitung “Die Zeit” vom 16. Mai, dass in der neuesten Ausgabe der amerikanischnen Wissenschaftszeitschrift “Science” ein führender deutscher Ökonom namens Armin Falk behauptet, dass der Markt die Moral zerstört. Die Stärke dieses Ökonomen liegt darin, anhand von Experimenten festzustellen wie die Menschen real handeln.

Falk stört es, das die heutigen Ökonomen nicht mehr über Moral reden, sondern dieses den Philosophen überließen, und somit der Marktgedanke den Gemeinsinn aus dem Leben der Menschen verdrängt. Selbst der Urvater der Ökonomen “Adam Smith” war Moralphilosoph und nah an diesem Thema dran.

Nach Falk verführt der Markt den Menschen zu unmoralischem Handeln, weil er einen Abstand schafft zwischen dem Menschen und den Folgen der beschlossenen Entscheidungen. Denn wer macht sich schon Gedanken über die überfluteten Felder in Fernost, wenn er Möbel aus Edelholz kauft. Oder wer kauft nicht lieber das billige T-Shirt, ohne darüber nachzudenken, wo es hergestellt wird.

Diese Phänomen hat Falk zusammen mit der Kollegin “Nora Szech” in Form eines Experimentes überprüft. Sie wollten wissen, in wieweit der Verbraucher sich in einer Welt von Angebot und Nachfrage zu einer sogenannten “Sünde” hinreißen lassen wird. Die “Sünde” wird das Töten von Mäusen sein. Annähernd 200 Notebook-Computer wurden installiert, um aus dem Verhalten von fast eintausend studentischen Teilnehmern auf das Verhältnis von Markt und Moral zu schließen. Geld oder Leben, so war das Leitsatz festgelegt.

Die einzelnen Teilnehmer wurden vor einen Bildschirm gesetzt und vor die Wahl gestellt, zehn Euro zu gewinnen und dafür eine Maus zum Sterben zu verurteilen. Auf sich allein gestellt, entschieden sich 45 Prozent fürs Geld, in den Marktverhandlungen waren es 75 Prozent. Schon 45 Prozent sind sehr viel, schließlich bedeuten 10,- Euro im Vergleich für ein Leben eines Wesen nicht sehr viel. Aber wesentlich ist der Unterschied zum Markt, wo sich viel mehr Teilnehmer gegen die Moral entschieden.

Falk und Szech vergleichen ihr Experiment mit dem Alltag der Verbraucher in Deutschland. Viele Bürger erklären demnach, sie wären gegen Kinderarbeit oder Tierquälerei. Doch als Verbraucher am Markt ignorieren sie diese moralischen Werte, indem sie billiges Fleisch aus dem Supermarkt kaufen, oder die günstigsten T-Shirts der Warenhäuser bevorzugen. Natürlich wissen die Menschen um die schlechten Bedingungen in den sweatshops und Mastfarmen, aber weil diese Bedingungen für sie nicht greifbar werden, gelten diese auch nicht mehr viel.

Mit der Deutung des Experiments haben einige Ökonomen Schwierigkeiten, und behaupten, dass der Markt manchmal gegen noch schlimmere Formen der Ausbeutung helfe. Kinderarbeit in Bangladesch ist zwar schlecht, aber Hunger und Prostitution sind oft noch schlechter. Wächst dann die Wirtschaft, könnten sich viele aus der Ausbeutung befreien. Streit gibt es auch um die Frage, ob tatsächlich die Effekte des Marktes in diesem Experiment hervortraten.

Der Markt macht es Menschen manchmal sehr leicht, die Moral beiseite zu schieben. Das trat insbesondere bei den Bänkern zu Tage, die die Weltwirtschaftkrise auslösten, und trotz allem so weiter handeln wie bisher. Ähnlich verlief es in der bekannten “Milgram” Studie von 1961, wo Testpersonen die Teilnehmer eines Lernexperimentes auf Befehl mit Stromschlägen traktieren sollten, und dieses in großer Zahl auch taten.

Das Experiment von Falk und Szech kann als Appell dienen, sich wieder am Markt an die eigene Moral zu erinnern, sofern sie überhaupt vorhanden war.

(vgl. Uwe Jean Heuser, “Was ist ihnen das Leben dieser Maus wert?”, in: “Die Zeit”, 16. Mai 2013)

Als ich diesen Artikel las, musste ich auch unweigerlich an die ganze Fleischindustrie denken, man kann fast sagen “Fleischmafia”, wo es nur um den größtmoglichsten Profit geht, und dem Verbraucher um das beste aber günstige Stück Fleisch. Vor kurzem schrieb mir auf Facebook jemand zu meinem Kommentar über niedliche Kuscheltiere und den Verzicht des Fleischverzehrs, dass ein Gernehaben von Kuscheltieren und der Verzehr von Fleisch sich nicht ausschließe. Daran erkennt man meiner Meinung nach, wie der Verdrängungsmechanismus beim Menschen arbeitet.

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Feministinnen essen natürlich vegan

006Da mehr Frauen als Männer sich vegan ernähren, sehe ich mich fast genötigt auch ein spezielles Gericht für die lieben weiblichen Veganer unter den Lesern zu kreieren. Die Inhalte der leckeren und “dicken” Frühlingsrolle bleibt natürlich der weiblichen Leserschaft vorbehalten. Welche Leserin sich eventuell zufällig etwas peinlich berührt fühlt, ist aufgefordert sich direkt an mich zu wenden, dementsrechende Beschimpfungen bleiben lediglich mit vorbehalten.

Natürlich sind nicht alle Frauen von diesem schadhaften Virus des Nervens befallen, so bitte ich um Nachsicht seitens des Autors. Manchmal gehen mir bestimmte Frauen so richtig auf den Geist, und ich kann sagen sie bringen mich auf die Palme. Also liebe Frauen, nicht nur Männer sind Schweine, sondern Frauen besitzen auch ein gehörig Maß davon. Natürlich nehme auch ich mir das Recht heraus, manchmal dummes Zeug zu schreiben, dieses liber Leser, bleibt nicht nur ihnen vorbehalten. Nebenbei bemerkt heißt die abgebildete Frühlingsrolle auch “Feministinnenrolle”.

Wohl bekomm´s!

Lieber Leser, das ursprüngliche Bild habe ich hier entfernt, da es mir später dann etwas zu anzüglich und provokativ erschien, was sonst überhaupt nicht meine Art ist. Aber da ich mich über einen bestimmten Typus von Frau manchmal sehr ärgern kann, kam das hier zur Entladung.

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Frühlingsrollen mit Rote Bete-Rucolasalat

001Frühlingsrollen lassen sich endlos variieren, was diese leckeren Häppchen so begehrenswert macht. Für Veganer ein echtes “Muss”.

Hier: Frühlingsrollen mit Rote Bete-Rucolasalat, natürlich vegan, was den Nährwert noch erhöht, denn nur gesunde Inhalte werden hier verwendet. Die Füllung besteht aus Weißkohl, Karotten und rotem Paprika. Diese können scharf, aber auch süß-sauer verzehrt werden.

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Der “Hundeführerschein” in Niedersachsen

Endlich kommt ab dem 1. Juli 2013 der “Hundeführerschein” in Niedersachsen und wird für viele Hundehalter Pflicht. Außerdem nimmt das Land Niedersachsen das bundesweit erste Zentralregister für Hunde in Betrieb. Das Zentralregister dient dazu, im Schadensfall den Hundehalter leichter ausfindig machen zu können. Seit dem 1.Juli 2011 ist es vorgeschrieben, dass jeder Hund, der älter als sechs Monate ist, einen Chip unter seinem Fell trägt, worauf eine Kennnummer und die Angaben des Hundehalters gespeichert sind.

Spätestens einen Monat nach der Anschaffung des Hundes muss die Anmeldung geschehen. Passiert das nicht, dann wird es richtig teuer. Im Falle der Nichtregistrierung wird ein Bussgeld bis in Höhe von 10.000 Euro erhoben. Beim “Hundeführerschein” muss jeder Hundebesitzer der sich erstmals einen Hund anschafft, einen Sachkundenachweis erbringen. Davon ausgenommen sind Hundehalter, die in den vergangenen zehn Jahren für mindestens zwei Jahre einen Hund ohne irgendwelche Zwischenfälle gehalten haben, diese brauchen ihre Sachkunde nicht mehr nachweisen. Außerdem sind weiterhin Jäger, Tierärzte, und Betreiber von Tierheimen von diesen Sachkundenachweisen befreit.

Allerdings sollte dieser Sachkundenachweis für echte Hundefreunde kein Problem sein, denn der theoretische Teil besteht aus einem Multiple Choice Fragebogen und beinhaltet 35 Fragen. Dieser muss vor Anschaffung des Hundes absolviert werden. Die Region Hannover bietet dazu einen kleinen Ratgeber an, namens “Wuff”, der dem Hundehalter alle Fragen zum Hundeführerschein erklärt und ihm zeigt, wie er mit seinem Hund angemessen umgeht und was der Hund können sollte.

Der theoretische Test kostet 14,- Euro und kann bei Nichtbestehen beliebig oft wiederholt werden. Die praktische Prüfung muss nach einem Jahr der Anschaffung des Hundes erfolgen, wo Alltagssituationen zusammen mit dem Hund geprüft werden. Leider kostet diese praktische Prüfung stolze 200,- Euro und erscheint mir etwas zu hoch ausgefallen. Diese “Sachkundeprüfungen” werden von anerkannten Prüfern abgenommen, die beim Landwirtschaftsministerium Hannover registriert sind.

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Veganes Abendessen

008Da das Mittagessen heute sehr üppig ausfiel, gibt es heute zum Abend nur eine “Kleinigkeit, die nicht so schwer im Magen liegt.

Einfach perfekt diese Frühlingsrollen mit Weisskohl, Kartoffel und Pilzfüllung. Dazu gibt es heute Abend vier Scheiben Melone.

michael-drews.com

 

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